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Uhrenbeweger Wussten Sie, dass selbst automatische Uhren aufgezogen werden müssen? Dies geschieht aber nicht durch ein kleines Drehrädchen am Gehäuse, wie bei mechanischen Uhren, sondern durch eine Feder im Inneren der Uhr. Doch wie kommt man da heran? Gar nicht - und das braucht man auch nicht. Trägt man die Uhr, wird die Feder automatisch durch die Bewegung der Hand auf Spannung gehalten. Doch gerade Uhrensammler können nicht alle ihre Modelle zur gleichen Zeit tragen. Sammler greifen deshalb auf Uhrenbeweger zurück, um die Uhr aufzuziehen. So ist gewährleistet, dass die Uhr immer genau geht. Uhrenbeweger bestehen aus einem Gestell, auf dem die Uhr angebracht wird, und aus einem Elektromotor, der die Drehung verursacht. So wird das Tragen der Uhr simuliert und die Feder bleibt gespannt. Uhrenbeweger gibt es in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen. Einige sind nur für ein Uhrenmodell geeignet, andere bewegen auch drei oder mehr gleichzeitig. Auch in der Art, wie sie betrieben werden, unterscheiden sich die Uhrenbeweger. Viele werden mit einer Batterie betrieben, andere haben einen Netzanschluss. Wofür man sich letztendlich entscheidet, hängt vom eigenen Geschmack ab
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